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Anlagekonzepte für Unternehmen

Betriebliche Liquidität mit Auftrag strukturieren.

Unternehmensgeld erfüllt unterschiedliche Aufgaben. Verfügbarkeit, Risikotragfähigkeit und geplanter Einsatz bestimmen, welche Anlageform überhaupt geprüft werden sollte.

Thema besprechen
Reservejederzeit verfügbar
Horizontzum Bedarf passend
Regelnschriftlich festgelegt
01

Liquidität in Zeithorizonte teilen

Zahlungsfähigkeit geht vor Rendite. Erst wenn operative Reserve, Steuerzahlungen und geplante Investitionen abgedeckt sind, kann länger gebundenes Kapital betrachtet werden.

  • Operative Reserve für laufende Zahlungen
  • Planbare Mittel für Steuern und Investitionen
  • Strategische Liquidität mit längerem Horizont
  • Gesellschafter- und Unternehmensvermögen getrennt betrachten
02

Anlagerichtlinie festlegen

Eine betriebliche Anlagerichtlinie schafft überprüfbare Grenzen. Sie benennt zulässige Instrumente, Laufzeiten, Emittentenrisiken und Freigaben.

  • Zweck und Mindestliquidität
  • Maximale Laufzeit und Schwankung
  • Streuung und Gegenparteien
  • Entscheidungs- und Kontrollprozess
03

Instrumente sachlich vergleichen

Tages- und Festgeld, Geldmarktinstrumente, Anleihen, Fonds oder Edelmetalle unterscheiden sich bei Verfügbarkeit, Kursrisiko und Verwahrung. Die Auswahl muss zur Bilanz, Steuerlage und Risikotragfähigkeit passen.

  • Effektive Rendite nach Kosten
  • Bonitäts- und Kursrisiko
  • Liquidierbarkeit und Laufzeit
  • Bilanzielle und steuerliche Behandlung fachlich prüfen
04

Unternehmervermögen separat planen

Private Vermögensanlage, betriebliche Liquidität und Altersvorsorge folgen unterschiedlichen Zielen. Haftung, Steuern und Verfügbarkeit werden getrennt eingeordnet.

Nächster Schritt

Vorhaben kurz einordnen lassen.

Eine E-Mail mit Anlass, gewünschtem Zeitpunkt und vorhandenen Unterlagen genügt für den Start.

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